Das schreibt die Presse:

»Wenn Kino einfach Spaß macht: Axel Ransichs spektakulär geglückte
  Vater-Sohn-Geschichte.«

KulturSpiegel

»Die Komödie des Jahres!«

Interview

»Einer der schönsten deutschen Filme des Jahres!«

Filmdienst

Filmstill

»Eine wunderbare Tragikomödie - zum Niederknien!«

Zitty

»Ein kleiner, überaus großherziger und grandios lakonischer Film!«

taz

»Dieser Seelenwärmer ist zum Küssen gut und trifft mitten ins Herz!«

AZ München

»Ein Feuerwerk an originellen Einfällen und trotz schwierigen Themas mit Schwung inszeniert.«

epd Film

»Der schönste deutsche Film des Jahres!«

DLF Corso

»Die größte Kunst des Films: Menschliche Tragödien mit trashigen Szenen zu einer wirren,
  traurigen und komischen Geschichte zu verarbeiten, deren ironische Brechungen nichts daran
  ändern, dass sich die Figuren ehrlich lieben.«

Zeit Online

»Ich fühl mich Disco  bewegt sich derart souverän im Spannungsfeld von Komödie und
  Tragödie, Adoleszenz-Drama und Schlagerfilm sowie Surrealismus, Irrsinn und praktischer
  Vernunft, dass der Filmtitel nicht nur der Titel ist, sondern die Gemütsverfassung, mit der man das
  Kino wieder verlässt.«

Berliner Morgenpost

»So ehrlich, schräg und berührend wie das Leben selbst.«

Kölner Stadt-Anzeiger

»Zärtlich und komisch, mit einem Schuss Horror vom Schlagersänger Christina Steiffen.«

Süddeutsche Zeitung

»Einen derart warmherzigen, mal mit stillem, mal mit derberem Witz orchestrierten und durchweg
  mit sauguten Darstellern besetzten Film hat man im Kino wirklich nicht oft gesehen!«

Player

»So wunderbar, dass einem fast die Worte fehlen!«

Sissy

»Ein echter Ranisch!«

In München

»Ein wunderbares Stück Kino!«

Männer

»Herzergreifend!«

Cinema

»Dieses Werk dürfte zu Deutschlands wahrhaftigsten Filmproduktionen der vergangenen
  Jahre gehören.«

dpa

»Liebenswerter Berlin-Film mit Kult-Potenzial.«

B.Z.

»Ein deutscher Film, der Spaß macht!«

poenack.de

»Mit unglaublich viel Charme, Witz, aber auch Melancholie!«

Siegessäule

»Nach erst zwei Filmen beweist Ranisch eine wiedererkennbare Handschrift und empfiehlt sich
  als Hoffnungsträger unter den jungen deutschen Regisseuren.«

Filmecho

»Das Herz und die Wucht, mit denen Ranisch von Floris sanftem Erblühen erzählt, bleiben
  in Erinnerung.«

Spiegel online